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November 27, 2018

Das Auge isst mit.

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Das Auge isst mit ?

Das Auge isst und trinkt mit!

Die meisten werden das Sprichwort kennen: “ Das Auge isst mit.“

Was ist dran?

Diese Frage habe ich mir auch gestellt und habe mich durch Studien geschlagen.

Das Ergebnis :

Es gibt ein „Trockene Augen Syndrom“ und

bei Syndrom schellen bei mir die Alarm Glocken.

Wenn Ihr das von einem Augenprofi anschauen wollt, empfehle ich euch Trockenes Auge Hilfe von Gero Mayer.

Das Auge und der Mensch dahinter. (Buch Gero Mayer)

Meiner Erfahrung nach wird etwas als Syndrom bezeichnet wo entweder die Entstehung vielseitig ist oder deren Lösung / Heilung nicht genau festgestellt werden kann.

Ich bin immer ein Freund mir die Lebensweise anzuschauen und häufig Stelle ich fest, das sich meine Kunden von Ihrer ursprünglichen Lebensweise als Mensch entfernt haben.

Das ist ja auch „normal“ wir leben ja nicht mehr in Höhlen und sind ja weiterentwickelt.

Richtig!

Richtig?

Weiter Entwickelt was unsere Umgebung betrifft und die Baustoffe, Art und Weise des Jagens, das Arbeitens und des Zusammenlebens.

Ist das Besser oder wie hat unsere Genetik sich daraufhin angepasst oder unser Hirn.

In 10000 Jahren verändert sich unser Genom um 0,05 Prozent, was die Menge der Daten in unserem Genom ein beachtliche Veränderung ist,

allerdings nicht was unseren Bewegungsapparat und unseren Körper betrifft.

Oder haben Sie Menschen mit einem für einen Stuhl angepassten Rücken und Po schon gesehen

oder einen Menschen dessen Auge sich mit einer Art Scheibenwischer reinigen.

Das Auge ist ein Teil unseres Körpers und wird von diesem versorgt mit Nährstoffen und Wasser.

Was esse und trinke ich damit ich keine trockenen Augen bekomme?

Unserer Evolution folgend würden wir eher Abends essen nach der Jagt oder Sammeln in unserer Sippe und hätten über den Tag uns an Wasserquellen entlang bewegt, also unseren Durst gestillt.

Obst und Gemüse war reichlich vorhanden und enthält zusätzlich Wasser und Balaststoffe die unserem Körper helfen unsere Zellen nicht zu schwemmen sondern einen langsamen Wassertransfer zu gewährleisten.

Fisch und Eier waren ebenso verfügbar und leichte Beute für uns Menschen.

Fleisch und das am besten Gras oder Art und Umweltgerecht gefüttert hatten wir ebenso in unserer Nahrung, deutlich seltener da wir nicht die größten Jäger waren.

Was die Verteilung betrifft so liefern neue Studien den Hinweis darauf 51 Prozent unserer Nahrung Roh zu uns zu führen und 49 Prozent gekocht oder gebraten.

Sollten wir trockene Augen vermeiden wollen, bedeutet das wir einen hoch sauren Zustand verringern sollten, da unser Körper zum entsäuern Wasser und basische Mineraltstoffe verbraucht.

Ich empfehle 2-3 Liter Wasser früh morgens bis Nachmittags zu trinken und dann vermehrt Gemüse und Obst (5-6 Hände voll) zu sich zu nehmen.

Abends gibt es basische Lebensmittel (Kartoffeln zum Beispiel) mit Fisch oder Ei oder Fleisch und einem Salat.

Welche Lebensmittel wirken Sauer oder Basisch ?

http://quantisana.ch/wp-content/uploads/2015/07/tabelle-nahrungsmittel-saeurebasen.pdf

Mit freundlichem Gruß

Diplom Fitness Ökonom Strußenberg

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